20 + 1 Hacks für nachhaltiges Reisen mit dem Campervan

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20 + 1 Hacks für nachhaltiges Reisen mit dem Campervan | DIE eine wirklich nachhaltige Reisemethode gibt es leider nicht. Selbst zu Fuß nutzen wir ja genauer gesehen z.B. Wege, welche von der Natur nicht für das Betreten durch uns Menschen vorgesehen waren bzw. künstlich angelegt wurden.

Trotzdem wäre es insgesamt die nachhaltigste Art zu Reisen. Große Sprünge lassen sich per Pedes allerdings nicht wirklich machen. Zumindest dann nicht, wenn Zeit eine Rolle spielt.

Eine komfortablere und ähnlich flexible Methode die Welt zu entdecken ist das Reisen mit dem Campervan. Obwohl das in vielen Fällen zwar umweltschonender ist, als beispielsweise zu Fliegen oder eine Kreuzfahrt zu unternehmen, hinterlässt Du dabei dennoch einen größeren Fußabdruck, als bei einer Wanderung.

Zum Glück kannst Du diesen aber relativ gering halten, wenn Du unterwegs auf ein paar Dinge achtest. In diesem Beitrag haben wir daher 20 Hacks für nachhaltiges Reisen mit dem Campervan für Dich zusammengestellt.

Viele dieser Hacks lassen sich übrigens auch super im Alltag bzw. unabhängig von Camping und Vanlife umsetzen.

 

Hack #1: Gemütlich fahren

Gemütlich Fahren

Ein gemütliches Tempo von z.B. 80 oder 100 km/h schont nicht nur die Nerven, sondern auch das Fahrzeug, die Natur und den Geldbeutel:

  • Geringerer Spritverbrauch
  • Weniger CO² Ausstoß
  • Weniger Verschleiß
  • Entspannteres Fahren

Häufig ist der Weg ja das Ziel und mit einer gemütlichen Fahrweise bekommst Du viel mehr von diesem mit.

 

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Hack #2: Früh in höhere Gänge schalten

Dieser Hack ergänzt den ersten noch um eine weitere Möglichkeit den Motor zu schonen und gleichzeitig etwas Benzin bzw. Diesel zu sparen.

Frühes Hochschalten bedeutet natürlich nicht, dass Du im vierten oder fünften Gang anfahren, oder den Motor immer kurz vor dem Abwürgen fahren solltest. Aber die einzelnen Gänge müssen auch nicht zwingend bis zum Ende bzw. bis der Motor vor Qual aufschreit ausgefahren werden.

 

Hack #3: Motor aus im Stand

Bei längeren Standzeiten, z.B. an Bahnübergängen kannst Du Deinem Camper zusätzlich noch etwas Gutes tun, indem Du den Motor abstellst. Natürlich nur dann, wenn Du absehen kannst, dass Du auch tatsächlich längere Zeit stehen bzw. warten musst.

Auf diese Weise schützt Du Deinen fahrbaren Untersatz vor unnötigem Verschleiß und sparst zusätzlich noch ein paar Tröpfchen Treibstoff.

 

Hack #4: Den Campervan nicht bis an die Belastungsgrenze beladen

Je leichter Dein Reisemobil ist, desto weniger Kraft benötigt der Motor um es zu bewegen. Zudem kann weniger Gewicht mechanische Bauteile, wie z.B. die Stoßdämpfer, schonen und Benzin / Diesel sparen.

 

Hack #5: Reifendruck prüfen

Solange Du nicht im Offroadbereich unterwegs bist, hilft Dir ein optimaler Reifendruck ebenfalls dabei den Tank Deines Campers nicht so schnell leer zu fahren.
Denn je weniger Luft sich in den Reifen befindet, desto mehr Auflagefläche bzw. “Rollwiderstand” haben sie.
Mit “aufgepumpten” Reifen braucht Dein Fahrzeug also weniger Energie um sich in Bewegung zu setzen.

 

Hack #6: Klimaanlage nur einschalten, wenn es nötig ist

Du ahnst es bestimmt schon, auch die Klimaanlage kann sich auf den Spritverbrauch und somit den CO²-Ausstoß Deines Campervans auswirken.

Daher empfiehlt es sich, so angenehm und erfrischend die kühle Luft auch ist, dass Du Deine Klimaanlage (wenn vorhanden) wirklich nur dann einschaltest, wenn Du es ansonsten nicht mehr aushalten würdest.

 

Hack #7: Solarpanels ein- bzw. anbauen / Falt-Solarpanel einpacken

Solarpanel Wattstunde

Egal ob Du eine Bordbatterie, Powerstation oder Powerbank als Energiequelle für Deinen Camper nutzt, auch diese Geräte brauchen irgendwann selber mal wieder etwas “Saft”.

Am umweltschonensten wäre es da, wenn Du sie per Solarstrom auflädst. Mit einem Trennrelais, Ladebooster bzw. KFZ-Ladegerät könntest Du es zwar auch während der Fahrt machen, dabei würden sich aber der Spritverbrauch und der CO² Ausstoß wieder erhöhen.

Solange die Sonne scheint, stellt sie also den optimalen Energielieferanten dar.

 

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Hack #8: Unnötigen Stromverbrauch vermeiden

Damit Du aber gar nicht erst in die Verlegenheit kommst Deine Batterie einmal täglich wieder aufladen zu müssen (die Sonne scheint ja z.B. auch nicht permanent und jeden Tag), ist der nächste Hack auf Deinen generellen Stromverbrauch zu achten.

Dein Smartphone musst Du z.B. nicht die ganze Nacht an die Steckdose hängen. Das ist zum Einen nicht gut für das Handy und verbraucht zudem noch unnötig Energie.

Und auch Geräte mit Standby-Funktion müssen nicht dauerhaft mit Strom versorgt bzw. in diesem Modus betrieben werden. Der Kaffeemaschine macht es sicher nichts aus, wenn die Zeit zwischen den verschiedenen Kaffeezeiten komplett ausgeschaltet ist.

Übrigens kannst Du richtig viel Strom sparen, wenn Du Deinen Kaffee auf dem Gasherd zubereitest, dazu aber später mehr.

 

Hack #9: Energiesparende Geräte nutzen

Ein cooler Hack ist es auch gleich bei der Anschaffung neuer Elektrogeräte (nur wenn es natürlich nicht anders geht!) darauf zu achten, dass diese einen möglichst niedrigen Energie- bzw. Stromverbrauch haben oder sogar über einen eingebauten Akku verfügen.

Es gibt inzwischen z.B. viele stromsparende Geräte, auch für den Campingbereich, die sich per USB betreiben lassen und zusätzlich über eine eingebaute Batterie verfügen.

Mit LED-Lampen kannst Du Deinen Stromverbrauch zusätzlich reduzieren. Sie benötigen nur einen Bruchteil der Leistung von herkömmlichen Glühlampen und haben somit großen Einfluss auf Deinen Energieverbrauch.

Und je weniger Energie Deine Geräte verbrauchen bzw. je länger sie ganz ohne externe Stromzufuhr auskommen, desto länger hält auch die Stromversorgung Deines Campers durch, bevor diese selber wieder nachgeladen werden muss.

 

Hack #10: Gas anstatt Strom

Noch mehr Strom kannst Du sparen, indem Du ihn gar nicht erst brauchst 😉

Gerade im Campingbereich gibt es viele energiehungrige Geräte (Kühlschrank, Heizung, Herd), die sich auch mit Gas betreiben lassen.

Gas ist zwar auch nicht emissionsfrei, aber oft umweltschonender als die benötigte Energie in Form von Strom während der Fahrt oder über einen Landstromanschluss nachladen zu müssen.

Wenn Du den Stromverbrauch dieser Geräte komplett über Solarstrom abdecken kannst, ist das natürlich wieder etwas Anderes.

 

Hack #11: Wasser sparen

“Wasser ist zum Waschen da – Falleri und Fallera…” So heißt es zwar in einem alten Lied, aber dafür hat die Natur es mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit ursprünglich nicht erdacht.

Vielmehr ist Wasser ein Lebensraum- und Elexier. So ziemlich jedes Geschöpf auf unserer Erde benötigt es zum Leben.

Und auch wenn es manchmal nicht den Anschein macht, ist Wasser eine endliche Ressource und sollte daher bewusst und vor Allem nicht übermäßig verbraucht werden.

Es ist zum Beispiel gar nicht nötig sich jeden Tag unter die Dusche zu stellen, oder eine Toilette mit Wasserspülung zu verwenden. Und zum Geschirrspülen reichen bei zwei Personen ein bis zwei Gläser Wasser (je nach Verschmutzung sogar noch weniger) pro Spülgang.

 

Hack #12: Konsum reduzieren

Wusstest Du, dass Du beim Shoppen (im übertragenen Sinn) auch Wasser verbrauchst und CO² Emissionen erzeugst? Also nicht nur um überhaupt in die Geschäfte zu kommen oder die Toiletten dort zu nutzen bzw. Deine Online-Bestellung liefern zu lassen. Sondern auch für einen Punkt, der einem auf den ersten Blick gar nicht unbedingt bewusst ist.

Denn für die Herstellung / Produktion von z.B. Kleidung, Smartphones, Laptops, Kameras, etc… werden viele Ressourcen (z.B. Wasser, seltene Metalle, Erdöl) benötigt und oft auch Umweltgifte freigesetzt.

Konsum zählt tatsächlich mit zu den größten Einflussfaktoren auf den eigenen ökologischen Fußabdruck. Wenn Du diesen also minimieren möchtest, ist es ein toller Hack, wenn Du beim Kauf neuer Produkte hinterfragst, ob Du diese auch wirklich brauchst.

Wusstest Du eigentlich, dass Du viele Haushalts- und Pflegeprodukte, wie z.B. Waschmittel, Spülmittel, Seifen, Insektenschutzmittel uvm… aus natürlichen Rohstoffen auch einfach selber herstellen kannst?

 

Hack #13: Plastik vermeiden, wo es geht

Beim Einkaufen benötigter Produkte kannst Du zusätzlich auf Nachhaltigkeit achten, wenn Du auf Plastik verzichtest. Zumindest dort wo es möglich ist:

  • Duschgel und Shampoo werden z.B. oft in Kunststoffverpackungen abgefüllt und enthalten teilweise sogar selbst sogenanntes Mikroplastik. Für viele dieser Produkte gibt es inzwischen aber plastikfreie Alternativen, wie z.B. festes Duschgel / Shampoo oder unsere VANLUST NATURSEIFE – Die Alge.
  • Auch die Zahnbürste muss nicht mehr zwingend aus Plastik sein. Inzwischen gibt es sie auch aus Bambus, Holz oder Recyclingmaterial. Gleiches gilt für Kämme, Bürsten und Co.
  • Lebensmittel gibt es mittlerweile auch immer öfter in plastikfreien und / oder recyclingfähigen Verpackungen – oder sogar ganz ohne sie.
  • Bienenwachstücher und Edelstahl-Brotdosen sind eine tolle Alternative für Butterbrotpapier oder Folie.
Bienenwachstuch
Bienenwachstuch im Einsatz

Welche Möglichkeiten nutzt Du um auf Plastik zu verzichten? Lass es uns gerne in den Kommentaren wissen.

 

Hack #14: Regional und saisonal einkaufen

Lebensmittel, selbst wenn sie nicht in Plastikverpackungen stecken, können schlecht für die Umwelt und das Klima sein.

Und zwar z.B. dann, wenn sie eine lange Reise hinter sich haben um im Supermarkt zu landen oder wenn sie durch lange Kühlungs- bzw. Lagerungszeiten ganzjährig verfügbar gemacht werden.

Am besten wäre es direkt beim Bauern um die Ecke einzukaufen, oder Obst und Gemüse selber anzubauen. Beides ist aber nicht immer möglich, Letzteres ist besonders auf Reisen schlecht. Dieser Hack bezieht sich daher “nur” auf das Einkaufen regionaler und saisonaler Produkte. Während Du in Spanien überwinterst muss es ja z.B. nicht unbedingt jeden Tag deutschen Spargel geben.

Praktischerweise bieten jede Jahreszeit und natürlich auch die ganzen einzelnen Länder ihre ganz eigene Auswahl an verschiedenen Lebensmitteln. So hast Du unterwegs viele Möglichkeiten neue Köstlichkeiten zu entdecken, die Du bis dahin vielleicht noch gar nicht kanntest.

 

Hack #15: Recycling-Toilettenpapier

Recyclingmaterialien empfehlen sich eigentlich immer, wenn Du auf die Umwelt achten möchtest. Sie sind zwar auch nicht zwingend emissionsfrei und benötigen trotzdem noch Ressourcen, wie z.B. Wasser, um hergestellt zu werden. Im Falle von Papier müssen aber keine neuen Bäume gefällt werden, weil der Grundstoff ja bereits vorhanden ist.

Dieser wird quasi (grob gesagt) nur gesäubert, dann in eine neue Form gepresst und landet anschließend wieder im Supermarktregal bzw. in Deinem Bad.

Theoretisch ließen sich sogar Stofftücher als Ersatz verwenden. Das ist aber nicht unbedingt jedermanns Sache.

Anders sieht es da schon mit den Produkten aus dem nächsten Hack aus.

 

Hack #16: Servietten, Küchen-, Taschentücher und Windeln aus Stoff

Diese vier (und ähnlichen) Produkte lassen sich in Stoffform perfekt wiederverwenden. Nach der Benutzung wäschst Du sie einfach aus und kannst sie quasi sofort wiederverwenden… also, sobald sie wieder trocken sind 😉

Dieser Hack eignet sicher daher optimal dafür, wenn Du den Einkauf von “Wegwerfprodukten” reduzieren möchtest.

 

Hack #17: Mehrweg statt Einweg

Apropos Wegwerfprodukte. Am Imbiss, Foodtruck und Co. geht der Griff schnell mal zum “Pommespiekser” oder zum ToGo-Kaffeebecher.

Die meisten, wenn nicht sogar alle, dieser Produkte lassen sich aber ersetzen indem Du z.B. eigenes Besteck oder einen selbst mitgebrachten Kaffeebecher verwendest. Du könntest sogar nachfragen, ob man Dir das Take away-Essen in einen von Dir mitgebrachten Behälter füllen würde.

Da Du am besten weißt, wie oft Du Dir unterwegs “mal schnell was auf die Hand” holst, kannst Du Dir ja mal ausrechnen, wie viel Müll Du auf diese Weise sparen könntest bzw. wie viel weniger Einmalbesteck und Geschirr nicht neu nachproduziert werden müssten.

 

Hack #18: Essensreste nicht wegwerfen

Wenn Du noch Spaghetti vom Vortag übrig hast müssen diese nicht im Müll landen. Du kannst daraus auch einfach ein neues Gericht zaubern, wenn Du sie z.B. in der Pfanne anbrätst.

Soßen- oder Suppenreste kannst Du kalt stellen und dann z.B. als Basis für neue Gerichte verwenden oder einfach wieder aufwärmen.

Und auch Gemüsereste lassen sich super für neue Gerichte wiederverwenden. Festkochende Kartoffeln vom Vortag eignen sich übrigens perfekt für Bratkartoffeln.

Achte allerdings darauf, dass “die Reste” vorher nicht einen ganzen Tag bei 40 Grad in der Sonne herumliegen. Einige Lebensmittel könnten dadurch unverträglich werden.

Extratripp: Aus kaltem Kaffee lässt sich ein leckerer Eiskaffee zaubern.

 

Hack #19: Überreifes oder “delliges” Obst nicht wegwerfen

Auch überreifes Obst muss nicht in den Müll oder auf den Kompost wandern. Bananen mit braunen Stellen lassen sich z.B. noch sehr gut zu leckeren Smoothies oder Mus verarbeiten.

Unschöne bzw. ungenießbare Stellen an Äpfeln, Birnen, Pfirsichen usw. kannst Du einfach wegschneiden und die guten Stücke dann entweder so snacken oder als Müsli-Topping verwenden.

Alternativ kannst Du Dir “altes” Obst auch ganz einfach mit etwas Wasser und Honig erwärmen oder einkochen und dann z.B. mit einer Scheibe Brot, einer Waffel oder als Kuchenbelag wegschlemmen.

 

Hack #20: Es geht auch ohne Chemie

Egal was Du isst, irgendwann hat Dein Körper alle nützlichen Stoffe daraus verarbeitet und möchte einen Teil der Nahrung wieder los werden.

Im Campingbereich war die Chemietoilette lange DAS Werkzeug, wenn die Natur ihren Tribut forderte.

Es gibt aber schon seit einiger Zeit sehr viel nachhaltigere und umweltschonendere Möglichkeiten sich Erleichterung zu verschaffen, wie z.B. eine TrockenTrennToilette.

Wir haben mal geschaut welche Alternativen zur Chemietoilette es gibt und diese hier für Dich zusammengetragen: 10 Alternativen für die Chemietoilette

 

Bonus-Hacks

Die 10 Gebote für Camper

Für noch mehr Nachhaltigkeit und sozusagen als kleinen Bonus am Ende unseres Gastbeitrags, möchten wir an dieser Stelle gerne einmal auf die 10 Gebote für Camper hinweisen:

10 Gebote für Camper #CampierenMitManieren

 

Wenn du dich noch weiter fortbilden möchtest und Lust auf eine nachhaltige und bewusste Entwicklung hast, dann schau auch gern mal in der Vanlust AKADEMIE vorbei.

 

Das waren unsere 20 + 1 Hacks für nachhaltigeres Reisen mit dem Campervan. Viele davon lassen sich, wie Du sicher schon bemerkt hast, auch unabhängig von Camping und Vanlife umsetzen.

Wir hoffen, dass wir Dir mit unserem Beitrag dabei helfen können oder konnten Deinen CO²-Fußabdruck zu verringern und bei Deiner nächsten Reise ganz bewusst noch mehr auf die Umwelt zu achten.

Und denk immer dran, wir müssen nicht perfekt sein. Es ist viel wichtiger anzufangen kleine Dinge umzusetzen.

 

Vielleicht kennst Du ja auch noch ein paar gute Hacks, die es nicht in diese Liste geschafft haben? Schreib’ uns Deine Tipps und Tricks gerne in die Kommentare.

 

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