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Pannenhilfe im Vanlife – Tipps & Tricks für den Notfall

Pannenhilfe im VanlifeIst es dir schon einmal passiert, dass du mit deinem Camper/Van liegen geblieben bist? Brauchtest du schon einmal Hilfe vom ADAC oder der Polizei? Dann haben wir in dieser Folge viele tolle und wichtige Tipps für dich, was du zusätzlich tun kannst, wenn du einmal wirklich eine Panne hast.

Wieder haben wir in dieser Folge einen Gast. Der liebe Rene Freitag hat uns angeschrieben um mit uns über ein für ihn wichtiges Thema zu beleuchten. 

Einige von euch kennen Rene bestimmt der mit einem Unfall in den Pyrenäen 2016 für riesen Schlagzeilen sorgte. Sein VW T3 musste damals sogar mit einem Lastenhubschrauber geborgen werden. Heute ist Horst, so heißt sein grüner VW T3 Syncro, wieder einsatzbereit und bereit die Welt zu bereisen. 

Doch weit gekommen ist er leider nicht. Auf einem Autobahnkreuz streikte sein neu ausgebauter Bus und es blieb nur noch der Weg auf den viel zu schmalen Randstreifen. Rene packte schnell das viel zu instabile Warndreieck aus und schmiss sich die Warnweste über. Die Warnweste* und das Warndreieck* sind Pflicht in Deutschland und gehören in jeden Van. 20 Meter hinter der Pannenstelle stellte Rene das Dreieck auf was auch prompt dem Wind einiger vorbeifahrenden Fahrzeuge zum Opfer fiel. Schnell musste ein Wasserkanister und Panzertape herhalten um dieses wieder zu befestigen.

Aus dieser Situation heraus erkannte Rene die gefährliche Situation in der er sich befand und begann sofort sich Gedanken darüber zu machen wie man solche Situationen noch sicherer meistern kann. 

Es hapert immer an der ausreichenden Beleuchtung oder Sicherung der Unfall- oder Pannenstelle. Warndreiecke werden übersehen, bei technischen Schwierigkeiten am Fahrzeug versagt auch schnell mal die Warnblinkanlage. Doch Rene hat sich daraufhin kurze Zeit später für zwei zusätzliche Helferlein entschieden die er ab sofort mitführt.

Als erstes ein kleines Rundumlicht* was in verschieden Modi munter und hell in orange oder rot vor sich hin blinkt. Vor allem bei Dämmerung oder Dunkelheit ein sehr nützlicher Helfer um schon von weitem auf sich aufmerksam zu machen. Diese Leuchten sind Batteriebetrieben, mit einem Magneten versehen und haben eine Gummiummantelung um sie vor Stößen zu schützen. Diese gibt es sogar sehr günstig im dreierPack.

Doch um das klapprige Warndreieck noch ein wenig Nachdruck zu verleihen kamen sogenannte Pylonen* zum Einsatz. Diese hat Rene nach ein wenig recherche in klein handlich und zusammenfaltbar entdeckt. Versehen mit einer kleinen Leuchte machen diese im aufgebauten Zustand den großen Brüder aus dem Baubereich große Konkurrenz.

 

 

EIGENSICHERUNG – EIGENSICHERUNG – EIGENSICHERUNG

 

In dieser Folge wollten wir euch aufzeigen was ihr tun könnt um noch mehr auf eure Eigensicherung zu achten. Denn das wichtigste in solchen Situationen ist euer Leben.

Zum Schluss haben wir noch eine kleine Verhaltensregelliste aufgestellt, wie man sich in Gefahrensituationen verhält:

  1. Bei Pannen auf den rechten Seitenstreifen oder Parkbucht begeben.
  2. Auf der rechten Seite weg von der Fahrbahn aussteigen
  3. Warnweste anlegen.
  4. Warndreieck aufstellen
  5. Sich sofort hinter die Leitplanke in Sicherheit bringen
  6. Hilfe per Telefon rufen
  7. Bei uneinsichtigen und unsicheren Situationen sich nicht scheuen auch die Polizei dazu zu rufen. Diese sichern dann die Gefahrensituation ab!

 

Erzähl uns doch von deinen Pannen. Welche Erkenntnisse hast du gewonnen? Was hast du aus der Situation gelernt?

 

 

SHOWNOTES

Rene Freitag | Webseite

Rene Freitag | Facebook

Rene Freitag | Instagram

 

Warnweste*

Warndreieck*

Warnleuchten* – LED Blitzlichter mit CE Zeichen

Faltbare Pylone*

 

Life of Balu Podcast – Reisen mit Hindernissen

Life of Balu Podcast – T3 Syncro + Polarlichtquide

 

Vanlust – Erste Hilfe mit Susann

 

 

Deine Vanlüstlinge

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VANLUST POTPOURRI

Hier findest du eine Übersicht von allen Links aus unseren Folgen, um ein bewusstes Leben im Camper/Van zu starten!

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Kommentare (6)

  • Hallo ihr lieben Van-Lüstlinge;)
    Ich schreibe euch weil ihr in dieser (und in irgendeiner vorherigen) Podcast-Folge die Info verbreitet, dass man so viele Warnwesten mitführen „muss“ wie Sitzplätze im Fahrzeug eingetragen sind. Nun würde ich gerne von euch wissen, wo man dies nachlesen kann? Bei meiner Recherche stoße ich immer auf die Pflicht von „einer Warnweste pro Auto“ (in Deutschland) – manchmal mit der „Empfehlung“ eine für jeden Sitzplatz mitzuführen.

    MfG
    Andy

    • Hey Andy,
      Vielen Dank für deinen Kommentar und deine Anregung.
      Geregelt ist die Warnwestenpflicht in § 53a Abs. 2 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO). Dort steht tatsächlich, dass die Pflicht besteht, im Straßenverkehr eine Warnweste mitzuführen, dies gilt für alle in Deutschland zugelassene Pkw, Lkw und Busse. Jedoch ist es beispielsweise in Finnland, Frankreich, Italien und Kroatien Pflicht, für jeden Insassen eine Warnweste an Board zu haben. Wer immer wieder reist und Länder wechselt, dem sei also angeraten, für jeden eingetragenen Sitzplatz eine Warnweste an Board zu haben. Außerdem ist es in einer Notsituation, wie Christian das auch gut beschrieben hat, nicht von Nachteil, lieber eine Warnweste mehr dabei zu haben. So kann noch mehr auf sich aufmerksam gemacht werden!
      Sonnige Grüße
      Mogli

  • Hallo,

    der Tipp mit den Zusatzleuchten ist Gold Wert! Wir standen mit defekter Batterie direkt vor einer Ampel.
    Natürlich ordentlich abgesichert mit 2 Warndreiecken, trotzdem wurden wir angemault, warum wir keine Warnblinklicht-Anlage an haben.

    Wir werden die bestellen. Sicherheit geht vor!

    Gruß
    Patrick

    • Hey Patrick,

      Oh, ich kann mir gut vorstellen dass das eine schreckliche Situation war. Und vor allem dann noch mit den meckernden Menschen!
      Berichtet mal, wie es mit den neuen Leuchten ist.

      Herzlichste Grüße
      Mogli

  • Tatsächlich habe ich mir beim aktuellen Frankreich-Urlaub gedacht, dass zwei Warndreiecke oder ggf. eben ein zusätzlicher Leuchtkegel hilfreich sein können – wir standen mit kaputten Reifen (glücklicherweise Zwillingsbereifung, so dass wir langsam weiterfahren konnten) in einer Serpentinenabfahrt. Und an einem anderen Tag sind wir bei einem Unfall vorbeigefahren (Menschen waren unversehrt), wo das Auto quer zur Straße stand, aber auch in einer Kurve, so dass man in beide Richtungen mit Warnung absichern musste, in dem Fall war schon jmd. anderes an Ort und Stelle, der mit einem zweiten Dreieck das übernommen hatte. Die Reifengeschichte hat uns gelehrt, dass wir vielleicht doch noch einen zusätzlichen Ersatzreifen für die Zwillinge hinten mitnehmen sollten (der von Hause aus angebrachte ist nur für die Vorderräder), denn auch wenn man noch fahren kann, kann der nächste Reifenhandel weit weg sein, in dem Fall hatten wir dann doch Glück im Unglück und es ließ sich im Laufe des Vormittags regeln. Die Lampen sind ein guter Tipp, sowas nimmt ja auch keinen Platz weg.
    Vielleicht auch ein Feuerlöscher? Der ist ja auch Pflicht in manchen Ländern (evtl. habt ihr es im Podcast erwähnt, konnte erstmal nur den Blogeintrag lesen). Ich frage mich, wie schnell man im Notfall wirklich an die Sachen kommt…

    • Hey Julia,
      Wow, das sind ja schon einige Momente die gezeigt haben, dass es sinnvoll ist, mehr als nur ein Warndreieck dabei zu haben. Ganz egal ob es nun nur für sich selbst ist, oder eben für andere. Das ist das Bewusstsein was wir schaffen wollen!
      Danke für deine Ausführung!
      Herzlichste Grüße
      Mogli

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